Thomas Rohrbach

rohrbach_altHerr Rohrbach ist seit 2009 Partner bei der Haack Partnerschaftsgesellschaft mbB in Offenbach am Main. Herr Rohrbach berät mittelständische Unternehmen und Konzerne umfassend in arbeits- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen. Hierzu gehört auch die Gestaltung neuer Vergütungssysteme oder die Konzeption gesellschaftsrechtlicher Struktur zur Vermeidung mitbestimmungsrechtlich besetzter Aufsichtsratsgremien. Herr Rohrbach besitzt umfassende Erfahrung bei der Verhandlung von Interessensausgleichen und Sozialplänen, der Begleitung von Tarifverhandlungen für Haustarifverträge sowie der Vertretung vor den Arbeitsgerichten.

Er begleitet auch Vorstände und Geschäftsführer bei der Vertragsgestaltung oder der Abfassung und Verhandlung von Aufhebungsvereinbarung. Darüber hinaus hat sich Herr Rohrbach auf die arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Beratung der international tätigen Konzerne spezialisiert und berät hier insbesondere Arbeitnehmerentsendungen ins In- und Ausland sowie internationale Restrukturierungen von Unternehmen.

Eine Kernkompetenz von Herrn Rohrbach liegt in der Beratung von wirtschaftsstrafrechtlichen Fragen. Beratungsschwerpunkt liegt in der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, Korruption, Betrug, Untreue und Insiderkriminalität. Hierzu gehört auch die Tätigkeit als Ombudsmann für Wirtschaftsunternehmen, um Informationen von Hinweisgebern entgegenzunehmen. In dieser Funktion ist Herr Rohrbach neben seiner beratenden Tätigkeit in 2006 zum Ombudsmann der Volkswagen AG in Korruptionsangelegenheiten bestellt worden.

Vor seiner Tätigkeit bei Haack Partnerschaft war Herr Rohrbach Syndikusanwalt bei der KPMG Deutsche Treuhand-Aktiengesellschaft und baute dort die arbeitsrechtliche Abteilung in der zentralen Rechtsabteilung auf. Vor seiner juristischen Tätigkeit war Herr Rohrbach nach seiner Ausbildung als Großaußen-handelskaufmann mehrere Jahre im Konzernverbund der Metallgesellschaft AG als kaufmännischer Mitarbeiter tätig. Von November 1998 bis Sommer 2001 war Herr Rohrbach als Projektleiter des Humanitären Fonds der Volkswagen AG zur Entschädigung von ehemaligen Zwangsarbeitern tätig. Danach beriet er die Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft der Bundesrepublik Deutschland, die Zwangsarbeiter in der ganzen Welt im Namen der deutschen Wirtschaft entschädigt und prüfte die Ordnungsmäßigkeit der Auszahlung an die Zwangs-arbeiter vor Ort im Ausland.

Neben seiner beratenden Tätigkeit ist er Referent zu verschiedenen Themen des Arbeitsrechts regelmäßig für DGFP und der Haufe Akademie tätig.